Für gute Schulen in Porta

„Nein“ ist das bessere „Ja“

Der jetzt vorliegende von Schulexperten gestützte Ratsbeschluss gegen das Bürgerbegehren vom 11.10 ist der bessere Weg für die SchülerInnen aus Nammen, Lerbeck, Eisbergen und auch aus Neesen und Veltheim. Wer wie Bürgermeister und Rat dieser Mehrheit zu einer besseren Schulzukunft verhelfen will, darf beim Bürgerentscheid nicht schweigen, sondern muss aktiv mit NEIN abstimmen – in diesem Fall das bessere Ja für eine gute Zukunft für Lehrer und Schüler!

Grundschulstreit: fdp befürchtet Spaltung Portas

Nein – es geht nicht um die Spaltung von Porta und es geht auch nicht um Geld sondern um Privilegien. In Porta gibt es fünfzehn Ortsteile und in dem einen Ortsteil Veltheim kämpfen einige Bürger für das Privileg Veltheimer Kinder, z.B. im nächsten Jahr mit nur 14 Schülern in einer Mini-Klasse zu sitzen während im zugehörigen Hauptstandort Eisbergen dann 28 Schüler in einer Mammut-Klasse unterrichtet werden müssen.

Stellungnahme zum „Bürgerbegehren zum Erhalt aller Grundschulstandorte“

Das Bürgerbegehren ist ein Instrument der direkten Demokratie auf kommunaler Ebene, um in wichtigen Angelegenheiten einen möglichst breiten Konsens zu finden.
Die kommunale Schulpolitik ist eine entsprechend wichtige Angelegenheit. Gerade weil diese Angelegenheit für unsere Kommune sehr wesentlich ist, sollte jedoch in diesem Bereich auch der Rat und die pädagogische Empfehlungen der beteiligten Experten und Verantwortlichen gehört und erwogen werden.