Für gute Schulen in Porta

Die Initiative arbeitet mit falschen Tatsachen!

Die Aussagen der BI in ihrem Flyer sind nicht richtig! In den Aussagen Ihres Infoflyers strecken gleich mehrere deutliche erkennbare Fehler.

zum Beispiel:
Anders als die BI behauptet, wird die Grundschule in Kleinenbremen nach Ratsbeschluss nicht geschlossen.
Anders als die BI behauptet wird der Standort Neesen nicht geschlossen, sondern verlegt.
Anders als die BI behauptet, sind natürlich alle Kosten in der Kostenaufstellung der Stadt berücksichtigt.

Die Behauptung der BI in Ihrem Flyer lautet:

„20 Mio Euro Investitionen, wenn die Grundschulen Kleinenbremen, Veltheim und Neesen geschlossen [1] und vorhandene Standorte in Eisbergen und Lerbeck ausgebaut werden [2] . Nur 97.000* Euro Einsparung pro Jahr [3] bei Schließung. *viele Kosten (Verkehrswegekonzepte, zusätzliche Personalkosten Bauleiter/Architekten) wurden leider noch nicht berücksichtigt. Daher sind die Einsparungen noch als optimistisch zu betrachten [4]

Tatsache ist:

  1. Tatsache ist: die Grundschule in Kleinenbremen wird nach Ratsbeschluss nicht geschlossen.
    -> siehe Ratsbeschluss
    daraus:
    „Der Bürgermeiser weist darauf hin, dass seinerzeit dem Vorschlag der Verwaltung, die Grundschule Kleinenbremen zu schließen, von Seiten der Politik nicht gefolgt wurde und er hier für Verständnis habe.
  2. Tatsache ist: Der Standort Lerbeck ist keine Grundschule, sondern eine Förderschule gewesen. Diese Schule wurde geschlossen.
    Im Zuge fair verteilter Schulwege wird der Randstandort Neesen geschlossen und dafür der zentrale Standort Lerbeck neu eröffnet.
    Kostenvorteil des Ratsbeschlusses gegenüber den Erhaltungsphantasien der BI:
    5,33 Mio € gegen 7,953 Mio € :
    Kostenvorteil Ratsbeschluss: 2,623 Mio €
    (das alleine sind schon auf 15 Jahre verteilt 174.000 € Einsparung pro Jahr)
  3. Tatsache ist: Durch den Erhalt des Standortes Veltheim entstehen hohe Kosten, denn in Veltheim sind z.B. dieses Jahr nur 14 Kinder gemeldet. Ein Zustandekommen einer eigenen Klasse ist damit nicht gesichert. Es wird also eine Schule offengehalten deren Klassen teilweise leer stehen werden, während sich die Kinder in der dann zu kleinen Schule von Eisbergen drängeln müssen.
  4. Tatsache ist: Natürlich sind die Bauleiter/Architektenkosten berücksichtigt.
    Die Personalkosten sind zudem bei zwei einzügigen Schulen höher als bei eine zweizügigen. Die Kosten für das Pendeln der Lehrer incl. Ihrer Arbeitszeit kommt noch on Top.

Deshalb: lassen wir uns nicht ins Bockshorn jagen. Stimmen wir für den Ratsbeschluß und gegen die Vorstellungen der Initiative.

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