Für gute Schulen in Porta

Über uns

als Stadt­ver­bän­de der SPD und der Grü­nen ste­hen wir hin­ter der poli­ti­schen Ent­schei­dung unse­rer Rats­frak­tio­nen die Grund­schu­len zukunfts­ori­en­tiert zu gestal­ten. Ein wesent­li­cher Teil die­ses poli­ti­schen Ent­schei­dungs­pro­zes­ses ist es, die Schul­stand­or­te kri­tisch zu hin­ter­fra­gen und zuguns­ten einer moder­nen und auf wis­sen­schaft­li­cher Erkennt­nis  basie­ren­den Päd­ago­gik zu opti­mie­ren. Die Schaf­fung die­ser päd­ago­gi­schen Vor­aus­set­zun­gen steht bei unse­ren Ent­schei­dun­gen bezüg­lich der Schul­ent­wick­lung immer im Vor­der­grund. Stadt­teil­be­lan­ge die nichts mit Schul­bil­dung im eigent­li­chen Sin­ne zu tun haben, soll­ten sich nach unse­rer Auf­fas­sung dem Unter­ord­nen. Natür­lich ist es nicht schön wenn städ­ti­sche Dienst­leis­tun­gen wie die Grund­schu­len aus eini­gen Dör­fern ver­schwin­den. Wenn jedoch eine extrem klein­tei­li­ge Stand­ort­auf­tei­lung zu schlech­te­ren Bil­dungs­mög­lich­kei­ten vie­ler Kin­der bei gleich­zei­tig auch noch exor­bi­tant höhe­ren Kos­ten führt, ist unse­re Ent­schei­dung klar.
Dar­über hin­aus haben wir als poli­tisch ver­ant­wort­lich han­deln­de Par­tei­en das Wohl und den Wil­len ALLER Porta­ner Bür­ger zu berück­sich­ti­gen. Die­ser Punkt ist jedoch gera­de in Por­ta sehr schwer zu ver­mit­teln da sich die Dör­fer nach wie vor als recht eigen­stän­dig ver­ste­hen und weni­ger als Stadt­tei­le einer ein­heit­li­chen Stadt Por­ta West­fa­li­ca.

Wir hof­fen, mit die­ser Infor­ma­ti­ons­sei­te mög­lichst vie­le Porta­ner Bür­ger über­zeu­gen zu kön­nen für eine zukunfts­ori­en­tier­te Schul­po­li­tik zu Stim­men.

NEIN zum Bürgerbegehren

Die Stad­ver­bands­vor­sit­zen­den:

Dr. Syl­via Arnold, Rats­mit­glied, Die Grü­nen
Kars­ten Don­neker, Rats­mit­glied, SPD