Für gute Schulen in Porta

Modernisierung aller erforderlichen Grundschulen zügig auf den Weg bringen!

Die seitens Rot-Grün geplante Sanierung der Portaner Grundschulen soll eine überfällige Modernisierung aller erforderlichen Grundschulen zügig auf den Weg bringen. Es ist an der Zeit, dass auch unsere Portaner Kinder eine optimale Schulsituation erleben dürfen. Das bestehende Defizit ist nicht länger zu vertreten. Diese Sanierung soll nicht nur eine Makulatur durch einen Gebäudeanstrich sein, sondern eine ganzheitliche und pädagogische Ausrichtung erfahren.

Hinweis zum Ratsinformationssystem

Das Auswahlmenü ist nun im Journal auf die rechte Seite, bzw. bei mobilen Geräten unter den Artikel gesetzt worden
Da aufgrund zahlreicher Kommentare in den sozialen Medien bei uns der Eindruck entstanden ist, dass viele Informationen aus dem Rat nicht richtig verstanden oder wiedergegeben werden, haben wir uns entschlossen, in unserem Weblog die verschiedenen, aus unserer Sicht relevanten, Protokolle der öffentliche Rats- und Ausschussitzungen aus dem Ratsinformationssystem der Stadt Porta Westfalica zur Schulpolitik mal zusammenzufassen. Das wird dann einfach übersichtlicher.

Grundschulstreit: fdp befürchtet Spaltung Portas

Nein – es geht nicht um die Spaltung von Porta und es geht auch nicht um Geld sondern um Privilegien. In Porta gibt es fünfzehn Ortsteile und in dem einen Ortsteil Veltheim kämpfen einige Bürger für das Privileg Veltheimer Kinder, z.B. im nächsten Jahr mit nur 14 Schülern in einer Mini-Klasse zu sitzen während im zugehörigen Hauptstandort Eisbergen dann 28 Schüler in einer Mammut-Klasse unterrichtet werden müssen.

Aktuelle Anmeldezahlen an den Grundschulen

Aufgrund einer Anfrage der SPD übersendete uns die Stadt Porta den aktuellen Stand (13. Juli 2018) der Anmeldezahlen an den einzelnen Grundschulen. Die Zahlen wurden heute noch von den Grundschulen (Ausnahme Hausberge) bestätigt. In Hausberge handelt es sich um den uns zuletzt bekannten Stand:

Gründe die gegen zu kleine Teilstandorte sprechen

Dass die Grundschulen möglichst Bürger und Schüler nah errichtet werden sollten ist sicher jedem klar. Es gibt jedoch sehr gute Gründe möglichst vernünftige Klassengrößen und vor allem Schulgrößen an einem einzigen Standort zu realisieren.
Hier haben wir mal zwei wichtige Gründe aufgeführt:

1. der Schlüssel zur Lehrerzuweisung:

§8 Relationen „Schüler je Stelle“
(1) Die Relationen „Schüler je Stelle“ betragen nach Maßgabe des Haushalts
1. Grundschule : 23,42 Schüler je LehrerVerordnung zur Ausführung des § 93 Abs. 2 Schulgesetz (AVO)

Die Initiative arbeitet mit falschen Tatsachen!

Die Aussagen der BI in ihrem Flyer sind nicht richtig! In den Aussagen Ihres Infoflyers strecken gleich mehrere deutliche erkennbare Fehler.

zum Beispiel:
Anders als die BI behauptet, wird die Grundschule in Kleinenbremen nach Ratsbeschluss nicht geschlossen.
Anders als die BI behauptet wird der Standort Neesen nicht geschlossen, sondern verlegt.
Anders als die BI behauptet, sind natürlich alle Kosten in der Kostenaufstellung der Stadt berücksichtigt.

Stellungnahme zum „Bürgerbegehren zum Erhalt aller Grundschulstandorte“

Das Bürgerbegehren ist ein Instrument der direkten Demokratie auf kommunaler Ebene, um in wichtigen Angelegenheiten einen möglichst breiten Konsens zu finden.
Die kommunale Schulpolitik ist eine entsprechend wichtige Angelegenheit. Gerade weil diese Angelegenheit für unsere Kommune sehr wesentlich ist, sollte jedoch in diesem Bereich auch der Rat und die pädagogische Empfehlungen der beteiligten Experten und Verantwortlichen gehört und erwogen werden.